Zu den schönsten Privilegien des Akkreditiert-Seins zählt sicherlich der Zugang zu den Pressekonferenzen. Nicht, dass dort jemals anderes als höchst Erwartbares geredet würde; ein abgekartetes Spiel, dieselben Fragen und Antworten in jeder Runde, man könnte sich das von vorneherein schenken. Und da ich auch glücklicherweise keinen boulevardträchtigen Bonmots hinterher hechten muss, gehe ich auch meistens nicht hin.

Nur eben, wenn es sich lohnt. Heute zum Beispiel Natalie Portman, die ich mir gerne eine knappe Stunde lang in naturam angesehen habe, keine zehn Meter von ihr weg. Sie ist bezaubernd, und in echt noch hübscher als in jedem Film. Und sie ist in der Tat wohl die einzige unter denen, die da alle auf der Bühne hocken dürfen, in deren Antworten man eine kluge Person durchschimmern hört.

Zweimal haben sich unsere Blicke getroffen, einmal sogar für einen Moment länger.

erstellt am 13.Februar 2006 , abgelegt in Berlinale 2006. comment

 
ach
wenn kritiker schmachten... klingen sie wie teenager.

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Also in manchen Dingen bleibe ich ja gerne Teenie :)

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Ach, das hast Du Dir schon verdient, zu schmachten wie ein Teenie. Ich habe heute abend zufällig bei der Recherche für V wie Vendetta, den ich noch nicht gesehen habe, nach Natalie Portman gewikipediat und festgestellt, zu meiner völligen Überraschung, dass sie die Mathilda in Leon der Profi gespielt hat. Also die würde ich auch zu gern aus 10 Metern Entfernung sehen. Leon habe ich geliebt. Und ich habe nicht mitbekommen, dass sie inzwischne erwachsen ist und keine Eintagsfliege war. Star WArs ging ja auch völlig an mir vorbei.

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