Donnerstag, 24. Juni 2004
In irgendeiner Ecke der Wohnung mit den Fingern eine Staubflocke bilden, dann auf den Balkon damit und sie fliegen lassen. Kucken, wie sie hinabsinkt und dann am Boden, vom Wind dazu angespornt, die Straße hinaufwandert. Dabei Tee trinken und sich gegen den Fluß der Zeit stemmen, mit einigem Erfolg, wie mir dann immer scheint.


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Hinter mir, durch das angelehnte Fenster an mein Ohr dringen, der Ton sachten Regens. Der warme Kaffee schräg vor mir auf dem Tisch, daneben eine aufgeschlagene Zeitung, der Text ist interessant. Das Licht gedämpft, irgendwelche Musik im Hintergrund. Mir gegenüber der liebste Mensch von allen, ebenfalls mit irgendwas beschäftigt. Wohlbefinden.


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har!


har!


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