Dienstag, 16. März 2004
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[ via the cartoonist ]


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Samstag, 13. März 2004


danke!


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Donnerstag, 11. März 2004
Online-Publikation des Filmtheorie- und -kritikarchäologen als pdf. (2.5 MB)


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Einer der wohl eigentümlichsten Filmemacher aus hiesigen Landen hat seine Website wieder mit Leben gefüllt: Wenzel Storch, aufmerksamen Beobachtern des Tagesgeschehens vielleicht noch aus dem Eklat rund um eine sabotierte Kinovorstellung seines Films Sommer der Liebe in Göttingen '94 bekannt: Wie das so ist wurde da eine wehrlose Filmrolle von Antifa- und Frauenrechtsbewegten entwendet. Der Fall findet sich auf der Website dokumentiert, wie diese auch einen recht prägnanten Eindruck des psychotronischen Schaffens Storchs vermittelt. Ein Beispiel: Die Produktion seines neuesten Films Die Reise ins Glück beanspruchte satte 7 Jahren für sich. Unter anderem auch die Konkret rief weiland zu Spenden auf, um das finanziell stets wacklige Projekt zu stützen. Anvisierter Kinostart: Herbst 2004.



[via Christian Keßler, an dieser Stelle einen Gruß :) ]


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Mittwoch, 10. März 2004
badassmovieimages - non profit online museum for rare and hard to find movie images.



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Freitag, 27. Februar 2004
hier. Und Frogger macht noch immer süchtig.



[via ronsens]


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Ein Interview mit Michael Lam, einem der Restauratoren der Hongkong-Klassiker der breit angelegten Shaw Brothers Reissue Reihe (unverbindlicher schedule).



[via hkentreview.com]


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Donnerstag, 19. Februar 2004
Ein ganz und gar ehrgeiziges Projekt hat sich der Autor Rudolf Ramge vorgenommen: Nichts weniger als eine Chronik des Horrorfilms, so umfassend wie möglich, verschwenderisch in der Ausformulierung von Details. Mehrere tausend Seiten sind angepeilt. Ein Projekt also, das keinem Verlag anzubieten wäre. Ergo: Ein Internet-Projekt.

Das Schöne: Man darf am work in progress teilhaben. Hier auf der Website des Autors kann man sich regelmäßig Updates und/oder den aktualisierten Stand der Dinge runterladen. Stolze 450 Seiten sind es schon geworden, als pdf auch schick gestaltet. Weit ist man dennoch nicht gekommen: Gerade mal das Jahr 1929 wurde angerissen, noch nicht mal James Whales Frankenstein war da gedreht. Allein dies sollte schon eine ungefähre Ahnung vermitteln, welche Ausmaße dieses Projekt eines Tages mal angenommen hat, sollte es, was der Autor nicht unbedingt verspricht, fertig gestellt werden.

Ein schönes Projekt. Regelmäßiges Vorbeischauen wird dringend empfohlen. Weiterschreiben sowieso.


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Samstag, 24. Januar 2004
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2000 Film-Kurzkritiken von 1990 bis heute im Archiv des New Yorker.

[via jump cut.akzeptanzstelle.]


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Montag, 19. Januar 2004
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Vermutlich eh schon wieder kalter Kaffee, weil's jeder schon weiß, nur ich bin mal wieder der Letzte: Die Zeit bloggt jetzt auch. Scheint mehr so Linkhub zu werden. Mal schauen, wie's weitergeht.


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lol