Thema: Filmtagebuch
06. April 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Bei Moviepilot schreibe ich heute über den gerade bei Koch Media veröffentlichten Italowestern Das Gold von Sam Cooper, der mir vor einigen Jahren nicht sonderlich zusagte, bei der neuerlichen Sichtung aber deutlich in meiner Gunst aufstieg: Schöner, etwas kleinerer Italowestern!


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Thema: videodrome
30. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Arte bringt gerade (wohl auch anlässlich dieser Retrospektive in Paris) eine schöne Serie über Stanley Kubrick. Und so wie es aussieht: More to come!
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Thema: videodrome
30. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Ein kleines Kinowunder in der Tat: Romuald Karmakars wunderbare Esel-Winter-Impression Esel mit Schnee wurde kürzlich zu den Internationalen Kurzfilmtagen im Mai nach Oberhausen eingeladen (vgl. Karmakars Userkommentar unter dem Video).
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Thema: videodrome
25. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Die missachtete Poesie des deutschen Bahnhofskinotrailer-Kommentars, ein besonders schönes Exempel befindet sich im Anhang. Der Film läuft kommenden Montag in Berlin bei den Freunden des schrägen Films im Kino Babylon/Mitte.
(Meine Lieblingseinstellung findet sich bei 03:10)
(Meine Lieblingseinstellung findet sich bei 03:10)
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Thema: videodrome
» Knut.
23. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: videodrome
21. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Hitchcocks Der zerrissene Vorhang ist noch knapp eine Woche lang in der arte-Mediathek zu sehen:
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Thema: Berliner Filmgeschehen
19. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Heute und morgen laufen in Berlin und Hamburg die Fantasy Filmfest Nights - ein paar Zeilen dazu habe ich für die taz geschrieben.
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Thema: videodrome
16. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Klaus Beyer ist wieder da - und Jörg Buttgereit ist mit ihm! Das Video zu Shaolin Affen ist ganz große Kleinkunst:
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Thema: videodrome
14. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: Berliner Filmgeschehen
10. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich freue mich riesig, am 17.März Christian Keßler im Roderich begrüßen zu dürfen, wo er sein neues Buch Die läufige Leinwand präsentieren wird! (Hier alle Infos beim Roderich, hier die Veranstaltungsseite auf Facebook)Die läufige Leinwand ist nicht nur ein enorm unterhaltsamer, sondern auch ein enorm kenntnisreicher Streifzug durch die unglaublichen Welten des US-Pornos der 70er und frühen 80er - als Pornos noch Filme auf 35mm waren, die Schauspieler zwischen den offensichtlichsten Attraktionen noch Spielszenen zu überbrücken hatten, Komponisten noch Soundtracks zimmerten und mit haufenweise dummen oder großartigen Ideen um sich geschossen wurde: So gibt es ein Porno-Musical (!) von Alice im Wunderland und Gerard Damiano, der Regisseur von Deep Throat, drehte mit Let My Puppets Come ein völlig sonderbares Porno-Movie mit Puppen! In derselben Zeit entsteht das vom Wahnsinn geküsste Midnite Movie Thundercrack! oder Radley Metzgers völlig zu Recht als "Citizen Kane of Porn" benanntes Meisterwerk The Opening of Misty Beethoven!
Von solchen und vielen anderen Preziosen wird Christian uns am 17. März einiges und noch viel mehr erzählen und zeigen können! Ich freue mich riesig und bitte um zahlreiches Erscheinen! (Um den Weiterreich dieser Informationen wird wie immer gebeten)

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Thema: Hinweise
05. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Ein Hinweis in eigener Sache, verbunden mit einer Einladung an alle Interessierten: Am 08. März co-organisiere ich die Soirée "Theorie, Praxis und Ästhetik des Horrors", die ab 18:30 Uhr im Auditorium des Grimm-Zentrums in Berlin stattfindet (Adresse: Geschwister-Scholl-Str. 3, direkt am S-Bhf. Friedrichstr., Einlass ab 18 Uhr). Der Eintritt ist frei!
Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Projekttutoriums "From Hell: Kulturgeschichte(n) des Horrors", das ich in den vergangenen zwei Semestern gemeinsam mit meiner Freundin Katharina an der Humboldt-Universität angeboten habe.

Die Soirée wird zum einen in lockerer Atmosphäre die Ergebnisse des Projekttutoriums (allerdings naürlich nur schlaglichtartig) präsentieren, dazu gibt es ein von Studierenden vorbereitetes Live-Hörspiel. Besonders freuen wir uns aber, dass wir mit Dr. Mark Benecke, Jörg Buttgereit und unserem Betreuer Prof. Thomas Macho namhafte Gäste einladen konnten, die das Programm bereichern werden.
Im folgenden noch das genaue Programm, dort weitere Informationen und eine Facebook-Seite gibt es auch:
18:30
Begrüßung und Vorstellung des Projekttutoriums - eine Kulturgeschichte des Horror
19:30
Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe): Unrest in Peace. Untote aus naturwissenschaftlicher Perspektive.
20:30
Pause mit Trailershow
21:00
Live-Vertonung des Grimm'schen Märchens "Der Hund und der Sperling"
21:30
Podiumsdiskussion mit Dr. Mark Benecke, Jörg Buttgereit und Prof. Thomas Macho
Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Projekttutoriums "From Hell: Kulturgeschichte(n) des Horrors", das ich in den vergangenen zwei Semestern gemeinsam mit meiner Freundin Katharina an der Humboldt-Universität angeboten habe.

Die Soirée wird zum einen in lockerer Atmosphäre die Ergebnisse des Projekttutoriums (allerdings naürlich nur schlaglichtartig) präsentieren, dazu gibt es ein von Studierenden vorbereitetes Live-Hörspiel. Besonders freuen wir uns aber, dass wir mit Dr. Mark Benecke, Jörg Buttgereit und unserem Betreuer Prof. Thomas Macho namhafte Gäste einladen konnten, die das Programm bereichern werden.
Im folgenden noch das genaue Programm, dort weitere Informationen und eine Facebook-Seite gibt es auch:
18:30
Begrüßung und Vorstellung des Projekttutoriums - eine Kulturgeschichte des Horror
19:30
Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe): Unrest in Peace. Untote aus naturwissenschaftlicher Perspektive.
20:30
Pause mit Trailershow
21:00
Live-Vertonung des Grimm'schen Märchens "Der Hund und der Sperling"
21:30
Podiumsdiskussion mit Dr. Mark Benecke, Jörg Buttgereit und Prof. Thomas Macho
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Thema: Filmtagebuch
03. März 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Neu in meiner DVD-Kolumne Scheibenkleister: Eine Besprechung von Amer, den ich ausdrücklich empfehlen möchte:
Amer zerlegt seine Giallo-Filmwelt dabei munter in eine Abfolge extremer Close-Ups – Kamera, vor allem aber das “Ohr” des Films gehen auf Tuchfühlung. Noch nie im Kino hat man Leder so knirschen, Rasiermesser so über Haut wetzen hören wie hier: Das Ergebnis ist 90 Minuten Gänsehaut – und eine ins Exzessive gesteigerte Sinnlichkeit. Der schöne Mord ist die Kunstform, der der Giallo einst zu seinem Recht verholfen hat – und mit Amer erhält diese Kunst nun auch die Weihen des experimentellen Kunstfilms nach Machart von Regisseuren wie Chris Marker. Einen bloßen Erzählfilm darf man von Amer deshalb nicht erwarten, vielmehr wird man hier das Gefühl kaum los, dass Dario Argento, Jan Svankmajer und Chris Marker nach einigen Gläsern Absinth zusammen einen Film ausgeheckt haben: Bahnhofskino meets große Kunst! [weiter]

Amer zerlegt seine Giallo-Filmwelt dabei munter in eine Abfolge extremer Close-Ups – Kamera, vor allem aber das “Ohr” des Films gehen auf Tuchfühlung. Noch nie im Kino hat man Leder so knirschen, Rasiermesser so über Haut wetzen hören wie hier: Das Ergebnis ist 90 Minuten Gänsehaut – und eine ins Exzessive gesteigerte Sinnlichkeit. Der schöne Mord ist die Kunstform, der der Giallo einst zu seinem Recht verholfen hat – und mit Amer erhält diese Kunst nun auch die Weihen des experimentellen Kunstfilms nach Machart von Regisseuren wie Chris Marker. Einen bloßen Erzählfilm darf man von Amer deshalb nicht erwarten, vielmehr wird man hier das Gefühl kaum los, dass Dario Argento, Jan Svankmajer und Chris Marker nach einigen Gläsern Absinth zusammen einen Film ausgeheckt haben: Bahnhofskino meets große Kunst! [weiter]

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Thema: videodrome
23. Februar 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: berlinale 2011
18. Februar 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Für Katzen ist das kein guter Berlinalewettbewerb: In "The Future" stirbt eine im Heim über Beziehungskrisen nicht abgeholte Katze den Tod durch Einschläferung, bei "Wer wenn nicht wir" wird gleich zu Beginn eine Katze standesgemäß erschossen. Das Jahr ist 1949, auf der anderen Seite des Gewehrs steht Will Vesper, Literat im Dienste des Dritten Reiches, und hält eine pädagogische Rede an den Sohn, Bernward Vesper: Die Katzen gehören nicht zu uns, sie stammen aus dem Orient und sind damit die Juden unter den Tieren und insbesondere diese Katze, die des Sohns, tötete die schönen Nachtigallen. [weiter beim Perlentaucher]
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Thema: berlinale 2011
18. Februar 11 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Die Schulden des frisch aus dem Knast entlassenen Ghost Jr. (Nicholas Tse) belaufen sich auf rund 800.000 Dollar. Bis er die, was unwahrscheinlich ist, zusammenkriegt, bleibt seine Schwester in den Händen von Zuhältern. 780.000 Dollar kostet ein kleiner Ohrring in einem Edel-Schmuckladen, der bis unter die Decke vollgepackt ist mit solchem und teureren Schmuck. Der Juwelier soll ausgeraubt werden - Ghost Jr. ist da nur eines von vielen Rädchen im Getriebe. Zugleich ist Ghost Jr. Spitzel für die Polizei - wenn alles glatt läuft und am Ende seiner Tätigkeit eine Verhaftung steht, erhält er eine Million Dollar. [weiter beim Perlentaucher]
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