Thema: videodrome
Charles Wilps Werbeclip für Afri-Cola aus den 60er Jahren gehört bis heute zu den sonderbarsten, aber auch großartigsten und vor allem irritierendsten Vertretern seiner Gattung. Auf eine diffuse Art punk avant la lettre - und man kann sich heute vermutlich kaum mehr vorstellen, wie dieses kleine Schmuckstück einer Kunst des Bizarren auf seinerzeitige Gemüter gewirkt haben mag.
In der FAZ befasste sich vor kurzem ein Artikel mit diesem Clip, auf YouTube gibt es zumindest eine Version davon (mir scheint, es gibt noch eine etwas längere, noch fiesere Fassung):
In der FAZ befasste sich vor kurzem ein Artikel mit diesem Clip, auf YouTube gibt es zumindest eine Version davon (mir scheint, es gibt noch eine etwas längere, noch fiesere Fassung):
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Thema: Berliner Filmgeschehen
31. August 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Soilworker weist in den Kommentaren darauf hin, dass der kürzlich von mir empfohlene Deadlock auf arte nicht nur wiederholt wird, sondern auch im Streamingangebot des Senders zum Abruf steht, wenngleich aus jugendschutzrechtlichen Gründen nur nachts.
Und Markus verdanke ich die Information, dass in meiner Nachbarschaft die erfreulich ambitionierte Kino-Kiezspelunke Tilsiter Lichtspiele eine Klick-Retrospektive veranstaltet, zwei Vorführungen davon in Anwesenheit des Regisseurs (was, wenn sich die Raumbedingungen dort seit meinem letzten Besuch nicht geändert haben, soviel heißt wie: plauschige Wohnzimmer-Gesprächsrunde). Und wer noch ein bisschen Anschubhilfe benötigt, liest einfach Ekkehards schöne Besprechung von Klicks Supermarkt in der taz.
Weiterführend:
rolandklick.de ~ wikipedia ~ imdb
Und Markus verdanke ich die Information, dass in meiner Nachbarschaft die erfreulich ambitionierte Kino-Kiezspelunke Tilsiter Lichtspiele eine Klick-Retrospektive veranstaltet, zwei Vorführungen davon in Anwesenheit des Regisseurs (was, wenn sich die Raumbedingungen dort seit meinem letzten Besuch nicht geändert haben, soviel heißt wie: plauschige Wohnzimmer-Gesprächsrunde). Und wer noch ein bisschen Anschubhilfe benötigt, liest einfach Ekkehards schöne Besprechung von Klicks Supermarkt in der taz.
Weiterführend:
rolandklick.de ~ wikipedia ~ imdb
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