Donnerstag, 11. November 2010
Thema: Kinokultur
Nebenan bei Überbau habe ich Wolfgang Bülds Reaktion auf Klaus Lemkes kürzlich vorgelegtes Manifest dokumentiert.

Recht spannend, dass jemand wie Büld, der ebenfalls in einiger Distanz zu den Fördertöpfen ans Werk geht und Lemke eigentlich recht nahe steht, auf Lemkes markiges ("NO PAIN, NO SPAIN!") Plädoyer für die Abschaffung der Filmförderung eher abwägend reagiert.


° ° °