Donnerstag, 23. Mai 2013
Thema: videodrome


° ° °




Mittwoch, 22. Mai 2013
Thema: videodrome
Sehr schön: Lemmy, I'm a feminist von Half Girl, Musikvideo von Jörg Buttgereit und Frank Behnke. Super 8, schwarzweiß, Punk Rock, Sonnenschein, Lemmy Kilmister und Sahnetorte - mehr braucht man fast nicht zum Glück.



° ° °




Freitag, 17. Mai 2013
Thema: videodrome


° ° °




Samstag, 11. Mai 2013
Thema: videodrome


° ° °




Donnerstag, 2. Mai 2013
Thema: videodrome
(via) arte würdigt den vor einem Monat verstorbenen Jess Franco mit einer Hommage in der Sendereihe Blow Up:



Meine Nachrufe: Blog ° Zeitung


° ° °




Sonntag, 28. April 2013
Thema: videodrome


° ° °




Donnerstag, 25. April 2013
Thema: videodrome
Ein Videoessay



(hier das Blog des Machers)


° ° °




Mittwoch, 17. April 2013
Thema: videodrome
Heute abend um 23:40 zeigt arte die neueste restaurierte Fassung von Der Student von Prag.

Jetzt in der arte-Mediathek:

Update: offline


° ° °




Dienstag, 26. März 2013
Thema: videodrome


(via / via)


° ° °




Montag, 25. März 2013
Thema: videodrome
An dieser Stelle spreche ich mit Freunden unter anderem darüber, dass viele Filme den Sprung von VHS und DVD nie mitgemacht haben (und wahrscheinlich auch nie mitmachen werden - von den Unmengen an Filmen überhaupt zu schweigen, die noch nicht einmal auf VHS erschienen sind). Zu diesen ephemeren Werken gesellt sich die noch flüchtigere Kunst des Videojingles vor dem Hauptfilm. Obskure bis teils mutmaßlich mafiöse Firmen (was ich so an Gerüchten gehört habe, war die Produktion liebloser VHS-Editionen gerade im Nischenbereich offenbar eine beliebte Methode zum Geldwaschen - aber man frage mich nichts genaueres) verewigen sich da in blutenden Farben: Kein Hauch von Hollywood - eher schon spricht durch die Ästhetik von Digitalklotz-Schriften das heraufdämmernde Zeitalter von Heimcomputern, das zeitgleich von Kraftwerk besungen wurde.

Heute begegnet man solchen Fragmenten ungeschriebener Firmengeschichten auf VHS-Rips, die durch entlegene Nischen des Interwebz geistern. Sie sind, finde ich, von einem sehr eigenen ästhetischen Reiz: Zuweilen Trunst reinsten Wassers - Splitter also jener Zwischenwelten, in denen die Tristesse die Kunst berührt und umgekehrt. Zugleich verweisen sie streng auf ihren eigenen obsoleten Charakter und tragen in Form von glitches ihre eigene Medienmaterialität vor sich her. Es liegt darin der Reiz des Schäbigen, des Verwahrlosten, der sich vielleicht wirklich erst im nostalgischen Zugriff ergibt: Eine Welt tut sich auf, die noch nicht hochauflösend ist, nicht bis in alle Winkel durchleuchtet. Der Film im Zeitalter der VHS, insbesondere der illegitime Film findet im Verborgenen statt - eine Schattenwelt, deren Mechanismen nicht eindeutig sichtbar werden.

Zwei Exemplare dieser Jingles habe ich extrahiert und der Youtube-Welt von heute vermacht. Je nach Lust und Laune mögen weitere folgen.





° ° °




lol