Was ich beim Festival geschrieben habe:

05.02.
  • Im taz-plan der Berliner Ausgabe schreiben die Kritiker, auf welche Filme sie sich ganz besonders freuen. Ich freute mich - im Nachhinein: zurecht - auf Dominik Grafs Porträt/Hommage-Film über Michael Althen.
  • Am selben Tag brachte die taz mein Interview mit Frédéric Jaeger über die vom Verband der deutschen Filmkritik organisierte Parallelveranstaltung "Die Woche der Kritik". Ein Kommentar dazu: Eine Passage ("Da gibt es wenig Dissens, wenig Positionierung. Aber wir zeigen große Bereitschaft, das Spiel mitzuspielen.") wurde leider sinnentstellend redaktionell bearbeitet. Nicht die Woche spielt das Spiel mit, sondern die Player auf dem Markt. Mein Manuskript lautete an dieser Stelle: "Da gibt es wenig Dissens, wenig Positionierung. Aber große Bereitschaft, das Spiel mitzuspielen."
  • Aus diesem Anlass brachte die taz auch meinen Text über die "Woche der Kritik". Die Videoaufzeichnungen der dort geführten Gespräche kann man übrigens auf Youtube sehen.

    06.02.
  • Die taz veröffentlicht mein Interview mit Jan Soldat über dessen neuen Dokumentarfilm Haftanlage 4614. Eine taz-Leserin empört sich darüber sehr.
  • Große Freude bereitete mir Guy Maddin mit The Forbidden Room. Hier meine Besprechung beim Perlentaucher.

    07.02.
  • Nochmal die "Woche der Kritik": Mein kleiner taz-Bericht von der Auftaktveranstaltung.
  • Beim Perlentaucher schreibe ich über Jan Soldats Haftanlage 4614.
  • Werner Herzogs Queen of the Desert hat viele fassungslos zurückgelassen - durchaus nachvollziehbarerweise. Ich hatte dennoch meine rege Freude damit. Hier die Pressekonferenz.

    08.02.
  • Moderierter Social-Media-Kokolores: Das sind die BerlinaleMoments. In der taz finde ich diese ziemlich fad und untrollierbar

    10.02.
  • Mein Eintrag zu Werner Herzog im Staralbum der taz. Hier die erwähnte Pressekonferenz mit Nicole Kidman, im folgenden das Gespräch mit Joshua Oppenheimer:



    12.02.
  • Viel verspielte Freude statt bloßer Kunstreligiösität: Peter Greenaway überraschte mich mit seinem Film über Eisenstein in Mexiko sehr.

  • 13.02.
  • Auf der Genrenale im Kino Babylon diskutierte ein Podium über den deutschen Genrefilm. Es gab kostenfreie Donuts und einen kleinen Artikel von mir in der taz.

    Filme, die mir auf dem Festival neben den bereits besprochenen sehr gut gefallen haben: Terrence Malicks Knight of Cups, Joshua Oppenheimers The Look of Silence und Dominik Grafs Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen. Wer wissen will, was ich für verschwendete Lebenszeit gehalten habe, möge sich bitte hier erkundigen.

    Fazit: So wenig Text, so wenig Filmkritik war noch nie auf einer Berlinale. Vielleicht ja auch ein Statement.



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    kommentare dazu:





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