Thema: Kinokultur
Eine Schlachtplatte des schlechten Geschmacks in der begehbaren Speisekammer des Kinos ist hier wie die geschlossene Anstalt, aus der es kein Entkommen gibt. Die brutalen Attacken der Zombies machen dieses Genre nicht glaubhafter. Ganz im Gegenteil. Die Inszenierungsstrategien werden dazu eingesetzt, um mit dramaturgischen Mitteln Spannung und Angst zu erzeugen. Wenn mit Gefühlen der Zuschauer gespielt wird, die Wahrnehmung außer Kraft gesetzt wird, dann scheint die notwendige Konsequenz nur darin bestehen zu können, das Schwarzbild, das erzeugt wird, unnachgiebig zu kritisieren.
So'nen Schmarren habe ich ja auch schon lang nicht mehr gelesen. Aber überhaupt eindrucksvoll, wie hier viele Worte und noch mehr Hülsen bemüht werden, um letztendlich nicht mehr zu sagen als: "Du, Film, ick find' Dir Scheiße!".
Das nächste Mal einfach in kurz.
So'nen Schmarren habe ich ja auch schon lang nicht mehr gelesen. Aber überhaupt eindrucksvoll, wie hier viele Worte und noch mehr Hülsen bemüht werden, um letztendlich nicht mehr zu sagen als: "Du, Film, ick find' Dir Scheiße!".
Das nächste Mal einfach in kurz.
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Thema: Lesezeichen
26. April 04 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Notiz an mich selbst: Endlich mal regelmäßig ins kung fu fandom forum schauen, am besten gleich registrieren.
An den Rest: Dort sitzen massenhaft Experten zu Shaw Brothers, Martial Arts und Samuraifilmen. Und Klasse Artwork gibt's auch oft (und dann immer auch nur kurz) zu sehen - highly recommended!
An den Rest: Dort sitzen massenhaft Experten zu Shaw Brothers, Martial Arts und Samuraifilmen. Und Klasse Artwork gibt's auch oft (und dann immer auch nur kurz) zu sehen - highly recommended!
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Thema: Lesezeichen
26. April 04 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Dass Tarantino eigens für den asiatischen Markt eine gesonderte Version von Kill Bill Vol.1 (USA 2003) anfertigte, weiß ja mittlerweile jeder. Der grandios inszenierte Kampf der Braut gegen die Crazy 88 - hierzulande in kontrastreiches Schwarzweiß gekleidet - ist dort dann farbig zu sehen. Dass es noch weitere signifikante Unterschiede im Schnitt, aber auch im ausgewählten Bildmaterial gibt, wird nun, nach der etwa zeitgleichen Veröffentlichung der japanischen und europäischen DVD, ersichtlich. Hier beschäftigt man sich akribisch mit den Details - natürlich mit vielen Bildern und vor allem: In Farbe.
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