Thema: Weblogflaneur
19. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Seine bereits auf YouTube begonnene Reihe "Films you should see before it's too late" setzt Romuald Karmakar nun auch in erweiterter Form als Blog fort. (via)
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Thema: FilmKulturMedienwissenschaft
16. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Die neue Ausgabe des Journals Film-Philosophy ist gerade online gegangen. Darin u.a.: Ein riesiger Auszug - rund 100 Seiten - aus Steven Shaviros kommendem Buch Post-Cinematic Affect.
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Thema: videodrome
15. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
In Austin gerade als bester Experimentalkurzfilm prämiert, nun als Stream vom (in dieser Hinsicht absolut vorbildlichen) National Film Board of Canada: The Night Mayor von Guy Maddin.
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Thema: unterhaltung in serie
Das folgende Video ist natürlich schon dieses Moments wegen nicht weniger als Gold wert:

Aber sehet selbst:

Aber sehet selbst:
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Thema: Hinweise
12. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: comics
05. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: videodrome
03. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Winona Ryder, John C. Reilly und Giovanni Ribisi in einem großartigen Video zu einem großartigen Song der großartigten Jon Spencer Blues Explosion aus dem (weiß ich nicht mehr genau, ob großartigen) Jahr 1998:
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Thema: Hinweise
01. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Seit etwa einer Woche neu und wieder jeden Cent wert:

Und weil ich schon häufiger Argumente hörte wie "Ist mir zu teuer" ein Gegenhinweis: Das Heft ist von weit größerem Umfang als übliche Filmzeitschriften und es findet sich darin kaum Werbung. Ich habe es noch nicht nachgerechnet, aber netto erhält man hier vermutlich mehr Text als in zwei kiosküblichen Filmzeitschriften zusammen zu einem dann schon wieder fast identischen - oder vielleicht sogar günstigeren - Preis.

Und weil ich schon häufiger Argumente hörte wie "Ist mir zu teuer" ein Gegenhinweis: Das Heft ist von weit größerem Umfang als übliche Filmzeitschriften und es findet sich darin kaum Werbung. Ich habe es noch nicht nachgerechnet, aber netto erhält man hier vermutlich mehr Text als in zwei kiosküblichen Filmzeitschriften zusammen zu einem dann schon wieder fast identischen - oder vielleicht sogar günstigeren - Preis.
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Thema: Hinweise
01. April 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Wakamatsus Caterpillar dürfte einer der wenigen Filme des diesjährigen Berlinale-Wettbewerbs sein, die über das Festivalgeschehen hinaus in Erinnerung bleiben (und vielleicht ist er sogar der einzige, der am Rande des Festivals auch wirklich zu Ansätzen von Diskussionen über das, was politisches Kino sein könnte, geführt hat). Dass es sich bei Wakamatsu zudem um einen im Ausland nicht so recht wahrgenommenen Altmeister mit langer (und: nicht immer ganz jugendfreier) Filmografie handelt, wurde ebenso gemunkelt, auch wenn die wenigsten seine Filme - und auch dann nur wenige davon - wirklich kennen.
Wer des Französischen mächtig ist, kann sich nun in dem (nicht immer ganz jugendfreien) Blog zines davon überzeugen, dass Wakamatsu schon 1970 französischen (Horror-)Filmzeitschriften Interviews gegeben hat. Einem anderen französischen (Erotik-)Filmmagazin gab er auch 1976 ein Interview. (beide Links, versteht sich vermutlich, schon eher NSFW)
Nachtrag: Ich sehe gerade, dass es sich bei dem '76er Interview wohl um einen gerafften Nachdruck des '70er Interviews handelt.
Wer des Französischen mächtig ist, kann sich nun in dem (nicht immer ganz jugendfreien) Blog zines davon überzeugen, dass Wakamatsu schon 1970 französischen (Horror-)Filmzeitschriften Interviews gegeben hat. Einem anderen französischen (Erotik-)Filmmagazin gab er auch 1976 ein Interview. (beide Links, versteht sich vermutlich, schon eher NSFW)
Nachtrag: Ich sehe gerade, dass es sich bei dem '76er Interview wohl um einen gerafften Nachdruck des '70er Interviews handelt.
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Thema: Hinweise
19. März 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: Hinweise
19. März 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Am Mittwoch re-inszenierte Jörg Buttgereit sein WDR-Hörspiel Video Nasty im HAU. In der gerade noch aktuellen taz gibt's im Berlinteil einige Notizen.
Stefan Höltgen war mit der Kamera dabei:
Stefan Höltgen war mit der Kamera dabei:
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Thema: Weblogflaneur
17. März 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Ein schönes Tumblelog hat Peter Noster sich da ausgedacht:
» Augensuppe - Keeping an Eye on Eyes in Film
» Augensuppe - Keeping an Eye on Eyes in Film
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Thema: Blaetterrauschen
15. März 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Der Perlentaucher wird 10 - Thierry Chervel erinnert sich!
Von meiner Seite: Alles Gute zum Jubeltag!
Nachtrag: Der Perlentaucher im Feuilletonpressegespräch des Deutschlandradio.
Von meiner Seite: Alles Gute zum Jubeltag!
Nachtrag: Der Perlentaucher im Feuilletonpressegespräch des Deutschlandradio.
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Thema: FilmKulturMedienwissenschaft
08. März 10 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Ein neues filmwissenschaftliches Journal im deutschsprachigen Raum: Rabbit Eye. (via f.lm@facebook)
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» Leute!
Gerade mal 5000 Zuschauer am Startwochenende von Herzogs rundum großartigen (!) Bad Lieutenant? Das ist doch bitte ein Witz.
Ins Kino gehen!
Ins Kino gehen!
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Thema: Berlinale 2010
In "Ghost Writer" habe ich mich zwei Stunden okay unterhalten gefühlt. Der Film lässt das ohne weiteres zu. Man kann sich aber auch ganz genau anders herum entscheiden und dann ist der Film eher nicht so gut. Geht beides klar - lauwarmes bringt Kosslicks Wettbewerbsküche auf den Tisch.Und gerade deshalb ist der Film auch so symptomatisch für das, was Kosslick unter Wettbewerb versteht: "Ghost Writer" vermengt ein bisschen Politik, ein bisschen Starkino (wobei - sind Ewan McGregor und Pierce Brosnan denn wirklich noch Stars? Oder doch nicht mehr viel mehr als: klingende Namen, die Vorstufe also zum "Has Been"?), ästhetisch will das hoch gar nicht erst hinaus und der Kinostart lugt, für alle Beteiligten gewinnbringend, auch schon um die Ecke: Ein Hauch von Glamour, wenn man den Film eine Woche vor dem normalen Publikum sehen kann, selbst wenn man dafür zwei Stunden anstehen und einen höheren Preis berappen musste.
Deswegen kann man über den Film auch wirklich nicht sehr viel mehr sagen als: Ja, geht okay. Sie mögen ein bisschen Paranoiathriller, ein bisschen Ahnung, dass CIA und USA mitunter ganz schön fies sein können? Dann ist "Ghost Writer" ihr Film der Woche - sehr viel mehr muss man kaum mehr schreiben, denn alle sind's eh schon zufrieden.
Aber deswegen ist es auch so bezeichnend, dass es gerade nicht der Film an sich ist, der bei der Pressevorführung am Morgen Regungen im Saal hervorrief - sondern der Kontext, in dem er sich bewegt: Die Verhaftung Polanskis im vergangenen Herbst bei der Einreise in die Schweiz, die nicht nur des zugrunde liegenden Verbrechens kontrovers diskutiert wurde, sondern auch, weil sie so willkürlich erschien: Polanski hat ohnehin ein Anwesen in der Schweiz, ein Zugriff wäre jederzeit auch früher möglich gewesen.
Dass nun in "Ghost Writer" sich ganze Dialogwechsel damit befassen, welche Staaten den Internationalen Gerichtshof anerkennen, wohin strategisch auszureisen wäre, möchte man nicht ausgeliefert werden, dass Brosnan als Ex-Premierminister in seinem festungsgleichen Wohnsitz selbst ein wenig wirkt wie der nun in den Schweizer Bergen in dem seinen arretierte Polanski, das alles sorgte zumindest für Verunsicherungen, Gemauschel und dezente Lacher: Hallo, hier, wir haben eine Punchline.
Dass der Film ein nicht eben freundliches Bild der USA zeichnet, führte gleich zum weiteren. Dass die USA den Zugriff unternahm, bevor Polanski "Ghost Writer" fertigbringen konnte, sorgte beim Verlassen des Saales zumindest für ein bisschen Geplänkel unter den Journalisten. Könnte es nicht sein, dass...? Da passt der Film wie die Faust aufs Auge.
Gewiss ja alles verschwörungstheoretischer Bullshit. Aber wenigstens etwas, was man überhaupt über "Ghost Writer" sagen kann. Außer eben, dass er ganz okay ist. Der nächste Film bitte!
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