Thema: unterhaltung in serie
05. Januar 09 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Gerade pünktlich zum Start der herbeigesehnten abschließenden Season von Battlestar Galactica in den USA in wenigen Tagen (was uns Europäer freilich nichts bringt, da man als Netznutzer ja leider wirklich voll und ganz auf die Gnade des deutschen Markts angewiesen ist) kommt dieser Geekspaß ganz recht - die Story von BSG (fiel das Wort "großartig" schon? Nein?) im Facebook-Feed erzählt.

[via]

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Thema: Kinokultur
Früher schnippelte man aus Filmen unliebsame Szenen raus (Halt, nein, das macht man immer noch!), heute schnippelt man oben und unten was weg, wenn das Bildformat unliebsam ist. Zu geißelnde Gewalt am Film und dessen Integrität stellt beides dar.
Hintergrund: Zum Jahreswechsel strahlte 3sat Eisensteins Das Alte und das Neue in der neuen rekonstruierten Fassung aus - in 16:9. Was insofern verwunderlich ist, da sich dieses Bildformat erst Jahre nach Eisensteins Film etablierte. Folgerichtig wurde einfach unten und oben vom Bild was weggeknuspert, vermutlich um den Zuschauern zuhause an den neuen TV-Geräten unzumutbares wie schwarze Streifen rechts und links vom Bild zu ersparen. Mittig abgeschnittene Gesichter sind im Gegensatz dazu schließlich ohne weiteres erträglich. Und auf die Arbeit von Kameramann und Regisseur lässt sich ja ohne weiteres ein großer Haufen setzen, beide sind ja eh schon tot und können sich nicht mehr wehren.
Bilder hat das Stummfilmforum:


Ich halte solche völlig unnötigen Eingriffe genauso für Vandalismus an Kunst wie Attacken auf Kunstwerke in Museen. An den Verantwortlichen: Shame on you!
[via]
Nachtrag: Eine Mail an 3sat ging gerade raus. Ich bin gespannt auf die Antwort.
Hintergrund: Zum Jahreswechsel strahlte 3sat Eisensteins Das Alte und das Neue in der neuen rekonstruierten Fassung aus - in 16:9. Was insofern verwunderlich ist, da sich dieses Bildformat erst Jahre nach Eisensteins Film etablierte. Folgerichtig wurde einfach unten und oben vom Bild was weggeknuspert, vermutlich um den Zuschauern zuhause an den neuen TV-Geräten unzumutbares wie schwarze Streifen rechts und links vom Bild zu ersparen. Mittig abgeschnittene Gesichter sind im Gegensatz dazu schließlich ohne weiteres erträglich. Und auf die Arbeit von Kameramann und Regisseur lässt sich ja ohne weiteres ein großer Haufen setzen, beide sind ja eh schon tot und können sich nicht mehr wehren.
Bilder hat das Stummfilmforum:


Ich halte solche völlig unnötigen Eingriffe genauso für Vandalismus an Kunst wie Attacken auf Kunstwerke in Museen. An den Verantwortlichen: Shame on you!
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Nachtrag: Eine Mail an 3sat ging gerade raus. Ich bin gespannt auf die Antwort.
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Thema: Kinokultur
Oh dear, das sitzt heftig: Kim's Video, New Yorks legendärster Video Store - Verleih und Verkauf! - schließt derzeit seine Pforten. Mehr dazu gibt's hier bei Shooting Down Pictures.
Bei meinem New-York-Urlaub 2003 war Kim's einer der Plätze, die ich am meisten besuchte. Der Riesenstore in der St. Mark's Place war schlicht und ergreifend das Paradies auf Erden: Neben Exploitation steht da selbstverständlich die Criterion Collection, Horror und Porn in trauter Eintracht mit französischem Autorenkino. Poster und andere geek ware finden sich neben prall gefüllten Regalen mit filmwissenschaftlicher Literatur. Statt blödsinnig Eis bei Miss Liberty zu schlecken, brachte ich lieber hier lustvoll stöbernd Stunden zu (und mich um einen Großteil meiner Reisekasse). Auch heute noch kriege ich Kribbeln und Gänsehaut, wenn ich mir die großartigen Bilder im oben verlinkten Posting anschaue. [und im übrigen: Im Dokumentarfilm Zizek! sehen wir Slavoj Zizek in einer Szene auch in Kim's Video munter philosophieren]
Doch geht diese einmalige Kollektion, dieses - als Berliner schon auch spitz gesagt - "living archive", nicht verloren. Nach Sizilien soll es sie, wenn man Shooting Down Pictures glauben kann, verschlagen. Kurios! Man kann die New Yorker nur lieben.
[via]
Bei meinem New-York-Urlaub 2003 war Kim's einer der Plätze, die ich am meisten besuchte. Der Riesenstore in der St. Mark's Place war schlicht und ergreifend das Paradies auf Erden: Neben Exploitation steht da selbstverständlich die Criterion Collection, Horror und Porn in trauter Eintracht mit französischem Autorenkino. Poster und andere geek ware finden sich neben prall gefüllten Regalen mit filmwissenschaftlicher Literatur. Statt blödsinnig Eis bei Miss Liberty zu schlecken, brachte ich lieber hier lustvoll stöbernd Stunden zu (und mich um einen Großteil meiner Reisekasse). Auch heute noch kriege ich Kribbeln und Gänsehaut, wenn ich mir die großartigen Bilder im oben verlinkten Posting anschaue. [und im übrigen: Im Dokumentarfilm Zizek! sehen wir Slavoj Zizek in einer Szene auch in Kim's Video munter philosophieren]
Doch geht diese einmalige Kollektion, dieses - als Berliner schon auch spitz gesagt - "living archive", nicht verloren. Nach Sizilien soll es sie, wenn man Shooting Down Pictures glauben kann, verschlagen. Kurios! Man kann die New Yorker nur lieben.
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Thema: Kinokultur
01. Januar 09 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Seit heute bloggt David Hudson beim Independent Film Channel und setzt dort seine Arbeit von GreenCine Daily fort: The Daily.
Für diesen Neustart wünsche ich alles Beste und freue mich auf meine tägliche Dosis Aggregiertes!
Für diesen Neustart wünsche ich alles Beste und freue mich auf meine tägliche Dosis Aggregiertes!
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Thema: videodrome
31. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Warhol, Spielberg, Barbara Jagger und ein Fernsehgerät in einem Hotelzimmer. Rauschen, Zahnfüllungen, Radio, Ghosts in the machine.
[via]interviewmagazine.com
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Thema: Hinweise
» Bruno S.
27. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Nach der alljährlichen Feiertagsruhe mit Standardbild (plus Link diesmal - wer bemerkt?) beginnt der Betrieb hier mit einem sehr schönen Hinweis: Für die New York Times hat Michael Kimmelman Bruno S. in Berlin portraitiert - dazu gibt es ein sehr schönes, anrührendes Video. Bruno S., der zweite große Charakter in Werner Herzogs Darstellerriege (manche neigen dazu, ihn den erstes großen zu nennen, doch das ist eine andere Geschichte), erlebte nach einer schweren Kindheit und diversen Heimaufenthalten in den 70er Jahren nach Herzogs Jeder für sich und Gott gegen alle und Stroszek kurzzeitigen Ruhm und verschwand bald wieder in Vergessenheit (manche finden dafür drastischere, für Herzog nicht eben vorteilhafte Worte). Heute lebt Bruno in einer kleinen Wohnung in Berlin von spärlicher Rente und tingelt als Akkordeonspieler durch Hinterhöfe und traditionelle Berliner Kneipen.
[via]From Berlin’s Hole of Forgottenness, a Spell of Songs
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» ...
23. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: videodrome
21. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren

Indie Film Blogger Road Trip is a feature length documentary film about people who blog about independent movies, the scene/industry, and related matters. IFBRT was shot, directed, and edited by indie filmmaker & blogger Sujewa Ekanayke.Der Film ist abgedreht, die ersten 9 Minuten der Doku kann man sich anschauen:
[via]
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Thema: Hinweise
21. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Spaß, viel Spaß bereitet mir derzeit der Nostalgia Critic. Als würde Ze Frank sich Stapel alter VHS-Tapes aussetzen.
Empfehlungen:
Batman & Robin
Masters of the Universe
Empfehlungen:
Batman & Robin
Masters of the Universe
» The Nostalgia Critic
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Thema: videodrome
20. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Ein Animationsfilm. Aus 6000 Gemälden kompiliert.
Khoda from Reza Dolatabadi on Vimeo
Khoda from Reza Dolatabadi on Vimeo
What if you watch a film and whenever you pause it, you face a painting? This idea inspired Reza Dolatabadi to make Khoda. Over 6000 paintings were painstakingly produced during two years to create a five minutes film that would meet high personal standards. Khoda is a psychological thriller; a student project which was seen as a ‘mission impossible’ by many people but eventually proved possible![via]
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Thema: videodrome
20. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: Kinokultur
In einem lesenswerten Essay für den Perlentaucher sondiert Ekkehard Knörer anlässlich der beiden Eventevents Buddenbrooks und Operation Walküre und deren Sperrbefristungen die Lage der Kritik und ihres vornehmlichen Ortes, des Feuilletons - und findet im letzten Absatz die Skizze eines Gegenentwurfs, an dem die Blogosphäre ihren Anteil hat.
Und nur so am Rande: Dass so ein feuilleton im besten Sinne nicht im eigentlichen Feuilleton zu finden ist, well, ich find, das sagt was aus.
Und nur so am Rande: Dass so ein feuilleton im besten Sinne nicht im eigentlichen Feuilleton zu finden ist, well, ich find, das sagt was aus.
» Das Kapital der Kritik
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Thema: radio
18. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
An dieser Stelle hatte ich darauf hingewiesen, dass Turbine Medien sich derzeit stark um eine 'Legalisierung' von Tobe Hoppers Texas Chainsaw Massacre bemüht (über den Stand der Dinge informiert dieser Thread auf Cinefacts). Gestern hat das Label einen (einmaligen) Podcast veröffentlicht, in dem sich Christian Bartsch (Turbine) und der Zensurkulturhistoriker Roland Seim ausführlich über den Fall Texas Chainsaw Massacre, über krypto-zensierende Verfahren der Bundesrepublik und einiges andere unterhalten:
Texas Chainsaw Podcast
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» mclovin.
Ein Blog für dies und das, alles mögliche crossmediale, nicht wirklich festgelegt, was mir gerade unterkommt, ganz einfach um hier den Filmschwerpunkt weiter festzulegen:
mclovin
Seit jetzt eben auf "public" gestellt. Nicht wenig von dem, was hier im Blog nichts mit Film zu tun hatte, habe ich dort drüben eingestellt, wenngleich noch nicht alles (call it Baustelle).
[und für's verstreute rumstreunen gibts noch immer mein tumblelog]
mclovin
Seit jetzt eben auf "public" gestellt. Nicht wenig von dem, was hier im Blog nichts mit Film zu tun hatte, habe ich dort drüben eingestellt, wenngleich noch nicht alles (call it Baustelle).
[und für's verstreute rumstreunen gibts noch immer mein tumblelog]
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Thema: Berliner Filmgeschehen
17. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Schon im Überbau hatte ich ausführlich hingewiesen, dass heute Abend im Babylon-Mitte bei den Freunden des schrägen Films Stuart Gordons Dolls zu sehen ist. Deswegen auch hier nur ganz kurz die Erinnerung: Heute, 22 Uhr, Dolls, Babylon.
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Thema: visuelles
17. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: motivsucher
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Thema: Hinweise
16. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe der Splatting Image erschienen. Passend zur besinnlichsten Zeit des Jahres liegt der
thematische Schwerpunkt diesmal deutlich auf dem Pornofilm. Neben der Standardrubrik "Pornotions" befassen sich auch Stefan Höltgen ("Monster im Pornofilm") und Marcus Stiglegger (Pinku Eiga) in ausführlichen Artikeln mit der filmgewordenen Fleischeslust, weiterhin gibt es ein Interview mit Julia Ostertag. Daneben durchforstet Christian Kessler die Untiefen des türkischen Exploitationfilms, der bekanntlich einige absolut unglaubliche Granaten hervorgebracht hat. Fast schon gewöhnlich im Kontrast zu solchen Exkursen wirkt da das Interview mit dem an sich ganz und gar nicht gewöhnlichen Animationsfilmkünstler Bill Plympton.
Daneben gibt es die üblichen Rubriken wie DVD Reviews, Asian Fruits und Film Reviews, die neben dem diesmal sehr prallen Magazinteil allerdings allesamt recht dünn ausfallen.
Ich selbst habe neben einigen DVD-Besprechungen (Gegenbilder, Achternbusch, Mala Noche, Eureka, usw) noch Missing (Tsui Hark - Enttäuschung des Jahres), Red Cliff (John Woo - Überraschung des Jahres) und One Night in One City (tschechischer Animationsfilm des Jahres) besprochen. Mein Text zu Werner Herzogs neuem Film Encounters at the End of the World (Pinguinfilm des Jahres) wurde aus Platzgründen in die nächste Ausgabe verschoben.
Bezug wie immer im gut sortierten Handel, in Berlin bei den üblichen Verdächtigen oder einfach über die Website der Zeitschrift.
thematische Schwerpunkt diesmal deutlich auf dem Pornofilm. Neben der Standardrubrik "Pornotions" befassen sich auch Stefan Höltgen ("Monster im Pornofilm") und Marcus Stiglegger (Pinku Eiga) in ausführlichen Artikeln mit der filmgewordenen Fleischeslust, weiterhin gibt es ein Interview mit Julia Ostertag. Daneben durchforstet Christian Kessler die Untiefen des türkischen Exploitationfilms, der bekanntlich einige absolut unglaubliche Granaten hervorgebracht hat. Fast schon gewöhnlich im Kontrast zu solchen Exkursen wirkt da das Interview mit dem an sich ganz und gar nicht gewöhnlichen Animationsfilmkünstler Bill Plympton. Daneben gibt es die üblichen Rubriken wie DVD Reviews, Asian Fruits und Film Reviews, die neben dem diesmal sehr prallen Magazinteil allerdings allesamt recht dünn ausfallen.
Ich selbst habe neben einigen DVD-Besprechungen (Gegenbilder, Achternbusch, Mala Noche, Eureka, usw) noch Missing (Tsui Hark - Enttäuschung des Jahres), Red Cliff (John Woo - Überraschung des Jahres) und One Night in One City (tschechischer Animationsfilm des Jahres) besprochen. Mein Text zu Werner Herzogs neuem Film Encounters at the End of the World (Pinguinfilm des Jahres) wurde aus Platzgründen in die nächste Ausgabe verschoben.
Bezug wie immer im gut sortierten Handel, in Berlin bei den üblichen Verdächtigen oder einfach über die Website der Zeitschrift.
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Thema: videodrome
15. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Schwarzhumorig-dystopischer Animationskurzfilm (für, äh, Erwachsene aber - nsfw!) von Yann Jouette. Made my day!
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Thema: Hinweise
Für das Weihnachtsblog vom Westen habe ich ein kleines Special zu obigem Thema verfasst. Zehn Weihnachtsfilme, ob besinnlich, ob böse oder eben richtig famoser Trash.
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Thema: ad personam
12. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
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Thema: trouvaillen
» ...
12. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
»On one of my VIDEODROME interview tapes from 1982, I can be heard recommending to Cronenberg that he should read CRASH -- "I will," he promises.«- Tim Lucas
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Thema: Hinweise
Martin Büsser würdigt in der aktuellen Jungle World Herbert Achternbusch anlässlich der vor kurzem veröffentlichten ersten (und hoffentlich nicht letzten) Achternbusch-Box (die ich selbst in der kommenden Splatting Image besprochen haben werde) und natürlich auch, weil der alte Knabe grad' 70 wurde.
Überhaupt bot beides zuletzt Anlass, sich des großen Vergessenen des deutschen Autorenfilms zu erinnern: Zweimal Stefan Höltgen (epd, f.lm), ein sehr schönes Interview und eine Notiz brachte der Tagesspiegel, weitere Portraits und Gratulationen bei Zeit (wo's schon 2005 eher anlasslos einen Interview-Artikel gab), FAZ, NZZ (mit tollem Bild, das Franz Baumgartner als Darsteller eines Tennisschlägers ausweist) und Süddeutsche (auch mit schönem Bild).
Und im Fernsehen ein Gespräch:
Mehr Input bieten die movie magazine und die movie blog search engine.
Überhaupt bot beides zuletzt Anlass, sich des großen Vergessenen des deutschen Autorenfilms zu erinnern: Zweimal Stefan Höltgen (epd, f.lm), ein sehr schönes Interview und eine Notiz brachte der Tagesspiegel, weitere Portraits und Gratulationen bei Zeit (wo's schon 2005 eher anlasslos einen Interview-Artikel gab), FAZ, NZZ (mit tollem Bild, das Franz Baumgartner als Darsteller eines Tennisschlägers ausweist) und Süddeutsche (auch mit schönem Bild).
Und im Fernsehen ein Gespräch:
Mehr Input bieten die movie magazine und die movie blog search engine.
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