Mittwoch, 5. September 2012
Thema: videodrome


(via)


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Thema: Hinweise
Das Filmmuseum München hat gestern mit einer kleinen Werkschau Jean Rollin begonnen. Dazu habe ich in der taz einen kleinen Artikel geschrieben. Allen Münchnern sei der Besuch der Reihe - auch wenn sie, sigh, offenbar größtenteils digital bestritten wird - sehr ans Herz gelegt, genau wie das Programmheft (pdf) der Reihe mit einer Einführung (und Notizen zu den Filmen) von Hans Schmid.



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Freitag, 31. August 2012
Sicher eines der zentralen Kinoereignisse des kommenden Berliner Herbsts: Das Zeughauskino zeigt ab 01. September zahlreiche Filme von Dominik Graf, darunter auch einige Raritäten, wie etwa Grafs Debütfilm, den (von ihm als missglückt eingestuften) Horrorfilm Das zweite Gesicht. Hier das Programm.



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Freitag, 17. August 2012
Thema: videodrome
The Trippiest Movies ever made (via)


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Terror! (via)


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Freitag, 3. August 2012
Heute Abend beginnt im Babylon/Mitte eine mit 38 Filmen in 13 Tagen drastisch vollgepackte Jess-Franco-Reihe. Den traurigen Umstand, dass diese (mit einer Ausnahme) digital bestritten wird (was beim Babylon in der Regel DVD/Bluray, also im Gegensatz zu DCP defizitäre Aufführmedien, bedeutet), lindert immerhin die Tatsache, dass Franco einige Screenings persönlich besuchen wird. Im Berlinteil der taz habe ich heute einen Text zur Reihe.





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Donnerstag, 26. Juli 2012
Thema: TV-Tipps
arte zeigt in der Nacht vom kommenden Samstag auf Sonntag das bezaubernd surreal-entrückte, tschechische Phantastik-Märchen Valerie - Eine Woche voller Wunder. Etwas ärgerlich, dass eine solche Perle nicht nur im Spätprogramm verbuddelt wird, sondern auch noch in der (zugegeben: sehr verdienstvollen) Trash-Reihe des Senders versteckt und damit von vornherein tendenziell stigmatisiert wird. Das sollte nicht abhalten: Trashig ist Valerie in keiner Weise, weder von der Machart her, noch inhaltlich. Hätte arte den Film in einer Reihe mit unbekannteren Werken der europäischen Filmkunst programmiert, würde den Film keiner als unpassend empfinden.

In der taz hatte Ekkehard Knörer den Film damals sehr schön besprochen:
Jaromil Jires setzt, von oft sehr schroffen Schnitten getrennt, ein Rätselbild an das nächste, von denen eines schöner als das andere ist. Je stärker man sich dem Fluss nicht der Geschichte , sondern der Bilder und Töne einfach überlässt, desto mehr hat man Teil an der Welt, wie Valerie sie sieht und erlebt.
Und bei moviepilot hatte ich den Film in meiner damaligen DVD-Kolumne empfohlen. Das Verdienst, den Film in einer sehr schönen (als Erstauflage bereits ausverkauften, in einer abgespeckten Version aber immerhin nun zum kleinen Preis erhältlichen) DVD in Deutschland auf den Markt gebracht zu haben, kommt dem engagierten Label Bildstörung zu.



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Mittwoch, 18. Juli 2012
Thema: Hoerspiele
Jörg Buttgereits nun doch endlich gestern Abend auf dem WDR ausgestrahltes Hörspiel Green Frankenstein (die für März 2011 geplante Premiere wurde damals wegen Fukushima kurzfristig abgesagt) steht jetzt für wenige Tage im Downloadportal des WDR bereit. Im Sprecherensemble mit dabei: Rainer Brandt!

Green Frankenstein


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Dienstag, 17. Juli 2012
Thema: radio
Die 19. Folge vom Podcast El Diabolik ist seit wenigen Tagen online und wieder ein Füllhorn kompetent kommentierter psychotronischer Soundtracks. Hier die Tracklist und hier die Coversleeves. Der Youtube-Channel ergänzt den Podcast schließlich noch um eine visuelle Komponente.



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Freitag, 13. Juli 2012
Jason Segel! Kein us-amerikanischer Komiker ist mir derzeit so ans Herz gewachsen. In How I met your Mother ist er der heimliche Star, toll fand ich seinen Muppets-Film, demnächst ist er im (wunderschönen) Jeff, der noch zuhause wohnt zu sehen und gestern lief die Judd-Apatow-Komödie Fast verheiratet (Regie: Nicholas Stoller - Segel und Stoller arbeiten regelmäßig miteinander) an, die ebenfalls sehr, sehr schön ist. In der taz habe ich dazu ein paar Zeilen, die ich mit einer kleinen Einschränkung weiterreichen muss: Ich tat mir beim Schreiben sehr schwer, ich glaube, man merkt das dem Text an, der sich dem eigentlichen Film meiner Meinung nach zu wenig anschmiegt.

Weniger zum Lachen ist der indonesische Kampffilm The Raid, der dem ballethaften Martial-Arts-Film endgültig alles Filigrane austreibt. Über weite Strecken ist der Film eine atemberaubende athletische Leistung, der mit seiner konfrontativen No-Nonsense-Haltung auch wieder deutlich näher am Bahnhofskino steht, als die ganzen verdichtenden Nostalgiefilme der letzten Jahre im Zuge von Tarantinos Grindhouse-Projekt. Dreckig, brutal und ungeheuer wendig - so ist es schön, so soll es sein. Ein paar (sehr wenige) Zeilen dazu in der Stadtrevue. Eine schöne Kritik hat Lukas Foerster beim Perlentaucher.

Und dann noch Hasta la Vista. Belgisches Rollstuhlfahrer-Kino, das ein heikles Thema ("Ficken") herzerwärmend ("Ziemlich beste Freunde") aufgreift. Auch Rollstuhlfahrer haben körperliche Bedürfnisse, erfährt man hier, wenn man es nicht eh schon immer gewusst hat. Göttliches Potenzial, aber leider wegen Bravheit im Umgang mit dem Thema eher vergeigt. Auch hier ein paar wenige Zeilen in der Stadtrevue.





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Dienstag, 10. Juli 2012
Thema: TV-Tipps
Heute Abend um 21:45 zeigt der BR nochmals Dominik Grafs giallo-esque angehauchten Cassandras Warnung, mit dem vor einem Jahr die neue Münchner Polizeiruf-Riege ihre Arbeit aufnahm. Der Film ist ganz große Klasse! Hier Matthias Dells enthusiastische Kritik aus dem Freitag und hier das Cargo-Skypeprotokoll, das letztes Jahr live während der TV-Premiere entstand.



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Sonntag, 8. Juli 2012
Thema: videodrome
Gestern noch in der Zeitung empfohlen, heute schon (für 7 Tage) im Internet:



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Samstag, 7. Juli 2012
Thema: TV-Tipps
Heute abend zeigt arte eine sehr spaßige Folge von Durch die Nacht, in der sich diesmal John Landis und Terry Gilliam sehr vergnüglich in London amüsieren. Ich habe mir die Sendung für die taz vorab angeschaut, hier mein Text.

Im Youtube-Kanal der Sendung gibt's obendrein noch einige Ausschnitte:







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Thema: videodrome
(via) Buchstäblich: Ein Gang durch die Filmgeschichte. Wunderschön.



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Donnerstag, 5. Juli 2012
Zum heute anlaufenden Cosmopolis habe ich zwar keinen Text verfasst, empfehlen möchte ich den Film aber dennoch. Insbesondere für Cronenberg-Aficionados ist es spannend zu beobachten, wie sich Cronenberg den DeLillo-Text ins eigene Oeuvre einverleibt. Eine sehr schöne Kritik hat Cristina Nord für die taz geschrieben, lesenswert ist auch Lukas' Text beim Perlentaucher, auch wenn Lukas den Film nicht ganz so umarmt wie ich. Außerdem in der taz: Ein gutes Interview mit Cronenberg, das man aber vielleicht erst wirklich lesen sollte, wenn man den Film bereits gesehen hat.

Zudem läuft Jaume Balaguerós neuer Film Sleep Tight an, den ich hier für die taz bespreche. Balagueró drehte zuvor den sehr guten Virus-Zombie-Ichperspektivenschocker Rec und dürfte mit Sleep Tight endgültig zu den interessantesten Horror- und Thrillerregisseuren Spaniens aufgestiegen sein.





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Montag, 2. Juli 2012
Thema: radio
... lautet der Titel eines Radiofeatures, das kürzlich beim Zündfunk im Bayerischen Rundfunk lief. Die Sendung geht Dominik Grafs Klage in der Zeit nach und bringt verschiedende Stimmen aus der Branche zusammen. Beiträge gibt es von Benjamin Heisenberg, Dominik Graf, Hans Christian Schmid, Urs Odermatt, Alfred Holighaus, Eoin Moore und Rüdiger Suchsland.

Die Sendung kann man per Podcast nachhören.


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Thema: Hinweise
In der taz habe ich heute ein paar Zeilen zur Lynchkonferenz, die letzte Woche in Berlin stattfand. Da die Konferenz auch per Livestream ins Netz übertragen wurde (wie ich am Samstag feststellen konnte: in sehr guter Qualität), bleibt zu hoffen, dass die Videos im Laufe der Zeit auch online archiviert und verfügbar gehalten werden.



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Sonntag, 1. Juli 2012
Thema: Hinweise
Vergangenen Monat hatte ich in der Kölner Stadtrevue eine kleine Hommage an Rainer Brandt. Der Text steht nun online.

Dieses Video dürfte nach wie vor am besten die "Methode Brandt" veranschaulichen:



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