Thema: FilmKulturMedienwissenschaft
04. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Ganz fix: Beim Recherchieren bin ich gerade darauf gestoßen, dass das altehrwürdige Journal Science Fiction Studies seit kurzem nun auch über JSTOR beziehbar ist. Zwar sind die Artikel damit noch nicht völlig frei zugänglich, doch immerhin über die Netzwerke zahlreicher Bibliotheken und Universitäten (wer z.B. an der FU studiert, kann sich mit seinem Zedat-Account über den Proxyserver der FU mit dem Netz verbinden und somit von zuhause aus JSTOR nutzen).
° ° °
Thema: Filmtagebuch
» inhalt ~ imdb
» angelaufen.de ~ filmz.de ~film-zeit.de ~ moviepilot.de
» mrqe ~ rottentomatoes ~ movie blogs ~ movie magazines
Bewertung (nach Cargopunkten): 52
Viel wurde und wird wieder diskutiert, inwiefern dieser neue Bond-Typus dem Franchise denn nun gut anstehe oder nicht. Viele vermissen das comicartig augenzwinkernde bigger than life, das Bond bis Craig ausgezeichnet habe, das alte Konvolut aus Posen und Sprüchen, aus unnützem Wissen, das sich in Pausenhofecken immer gut anbringen lässt (Martini, etc). Ich bleibe bei meinem Standpunkt, dass der Re-Launch des Bond-Franchise dem ganzen eigentlich nur gut tut: Keine Martini-Sprüche mehr, keine mittelschichtig harmlose Augenzwinkereien mehr. Der neue Bond ist grizzly und steht zum Gutteil in der neueren Tradition eines sehnig verbindlichen Körperkinos.
Ich mag das. Auch wenn mir Quantum of Solace nur bedingt zusagte. Nicht so sehr, weil mir irgendwelche Connery'ismen fehlten. Eher vermisste ich so etwas wie ein gerüttelt Maß an zwingender Stringenz des Ganzen. Von allem gibt's ein Quantum: Ein bisschen Rache, ein bisschen Underdog-Attitüde, ein bisschen Öko-Schwein, ein bisschen Geheimdienst-Bashing. Die Story-Schmiere war mir zu dünn, zu hastig aufgelegt.
Viel diskutiert wurden auch die Actionsequenzen. Bemängelt wurde im allgemeinen der Verlust an Übersichtlichkeit. In der Tat stellt A Quantum of Solace eine neue Stufe der Eskalation dar: So schnell, aber eben auch: so wirr wurde bislang im Actionkino kaum geschnitten. Schätzung: Wenn's hopplahopp ging, waren das bestimmt um die vier Schnitte - pro Sekunde! Am Anfang ist das nicht ohne Reiz: Gerade die Eingangssequenz schwang sich zu derart abstrakten Qualitäten auf, dass ich mich im Experimentalfilmkino wähnte. Irgendwann lief sich das jedoch tot, zumal wenn wirklich die Grenzen des Nachvollzugs weit überschritten wurden. Keine Ahnung, wie Bond nun da herausgekommen ist. Ist er aber, es wurde nur nicht gezeigt. Fazit: Zwiespalt.
Und verflucht gut gefiel mir ja der Vorspann. Guter Style!
[einmal mehr gilt es indes die Vorführqualitäten des Cubix am Alexanderplatz zu geißeln: Bislang war dort noch keine Vorführung ohne Makel. So auch in diesem Falle: Das Bild flackerte nahezu über die gesamte Spieldauer. Entweder ist die Lampe im Projektor bereits im Rentenalter (das Bild wirkte auch verdunkelt) oder der Projektor war nicht recht justiert]
» angelaufen.de ~ filmz.de ~film-zeit.de ~ moviepilot.de
» mrqe ~ rottentomatoes ~ movie blogs ~ movie magazines
Bewertung (nach Cargopunkten): 52
Viel wurde und wird wieder diskutiert, inwiefern dieser neue Bond-Typus dem Franchise denn nun gut anstehe oder nicht. Viele vermissen das comicartig augenzwinkernde bigger than life, das Bond bis Craig ausgezeichnet habe, das alte Konvolut aus Posen und Sprüchen, aus unnützem Wissen, das sich in Pausenhofecken immer gut anbringen lässt (Martini, etc). Ich bleibe bei meinem Standpunkt, dass der Re-Launch des Bond-Franchise dem ganzen eigentlich nur gut tut: Keine Martini-Sprüche mehr, keine mittelschichtig harmlose Augenzwinkereien mehr. Der neue Bond ist grizzly und steht zum Gutteil in der neueren Tradition eines sehnig verbindlichen Körperkinos.
Ich mag das. Auch wenn mir Quantum of Solace nur bedingt zusagte. Nicht so sehr, weil mir irgendwelche Connery'ismen fehlten. Eher vermisste ich so etwas wie ein gerüttelt Maß an zwingender Stringenz des Ganzen. Von allem gibt's ein Quantum: Ein bisschen Rache, ein bisschen Underdog-Attitüde, ein bisschen Öko-Schwein, ein bisschen Geheimdienst-Bashing. Die Story-Schmiere war mir zu dünn, zu hastig aufgelegt.
Viel diskutiert wurden auch die Actionsequenzen. Bemängelt wurde im allgemeinen der Verlust an Übersichtlichkeit. In der Tat stellt A Quantum of Solace eine neue Stufe der Eskalation dar: So schnell, aber eben auch: so wirr wurde bislang im Actionkino kaum geschnitten. Schätzung: Wenn's hopplahopp ging, waren das bestimmt um die vier Schnitte - pro Sekunde! Am Anfang ist das nicht ohne Reiz: Gerade die Eingangssequenz schwang sich zu derart abstrakten Qualitäten auf, dass ich mich im Experimentalfilmkino wähnte. Irgendwann lief sich das jedoch tot, zumal wenn wirklich die Grenzen des Nachvollzugs weit überschritten wurden. Keine Ahnung, wie Bond nun da herausgekommen ist. Ist er aber, es wurde nur nicht gezeigt. Fazit: Zwiespalt.
Und verflucht gut gefiel mir ja der Vorspann. Guter Style!
[einmal mehr gilt es indes die Vorführqualitäten des Cubix am Alexanderplatz zu geißeln: Bislang war dort noch keine Vorführung ohne Makel. So auch in diesem Falle: Das Bild flackerte nahezu über die gesamte Spieldauer. Entweder ist die Lampe im Projektor bereits im Rentenalter (das Bild wirkte auch verdunkelt) oder der Projektor war nicht recht justiert]
° ° °
Thema: Weblogflaneur
03. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Gerade ereilt mich von Lukas per Mail die Einladung zur Teilnahme bei Überbau, einem Weblog für kinoaffine und andere Veranstaltungshinweise für Berlin. Spontan habe ich eine Empfehlung für den heute abend bei den Freunden des schrägen Films gezeigten Santo-Film eingestellt.
Noch ist nicht viel los, aber Bookmarken, Feed-Abonnieren und Verlinken wären schonmal die beste Motivation, das Blog regelmäßig zu pflegen.
Noch ist nicht viel los, aber Bookmarken, Feed-Abonnieren und Verlinken wären schonmal die beste Motivation, das Blog regelmäßig zu pflegen.
° ° °
Thema: good news
02. Dezember 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Gratulation! Mein Arbeitskollege Wolle wurde gestern für seinen (und da bin ich absolut aufrichtig) tollen und sehenswerten Dokumentarfilm Nicht Böse Sein! (website) mit dem Schnitt Preis ausgezeichnet.
Ich freue mich sehr über diese verdiente Auszeichnung, gratuliere und spreche mit Dietrich Kuhlbrodt: "Jedem ist zu wünschen, „Nicht böse sein!“ sehen zu können."
[eine DVD ist in Arbeit!]
(und Eindrücke von der, ähhh, Weltpremiere auf dem Potsdamer Platz während der Berlinale, wenngleich nicht als Bestandteil des Festivals, gibt es hier)
Ich freue mich sehr über diese verdiente Auszeichnung, gratuliere und spreche mit Dietrich Kuhlbrodt: "Jedem ist zu wünschen, „Nicht böse sein!“ sehen zu können."
[eine DVD ist in Arbeit!]
(und Eindrücke von der, ähhh, Weltpremiere auf dem Potsdamer Platz während der Berlinale, wenngleich nicht als Bestandteil des Festivals, gibt es hier)
° ° °
Thema: FilmKulturMedienwissenschaft
Gerade erreicht mich die schöne Zusage: Der Antrag meiner Liebsten und von mir auf ein interdisziplinäres Projekttutorium an der Kulturwissenschaft war erfolgreich. Wer also Lust und Interesse hat, mit uns ab kommendem Semester den Stichworten und Rätseln in Kubricks 2001 in einer unkonventionellen, zweisemestrigen und eigenverantwortlich organisierten Veranstaltung nachzugehen, ist herzlich dazu eingeladen. Wir freuen uns!
° ° °
Thema: Jukebox
28. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren

René weist auf ein sehr ambitioniertes Mashup-Album hin: Mashed in Plastic, auf dem zahlreiche Künstler querbeet durch die Soundwelten von Twin Peaks und anderen Meldungen aus Lynch County samplen und die so geborgenen Bruchstücke noch mit allerlei anderem Pop-Stardust mashen. Darüber hinaus gibt's zu jedem Track noch lesenswerte Liner Notes. Und als reiche dieser amount of sheer awesomeness noch nicht aus, gibt's noch eine richtig hübsche Videoseite obenauf, in der die popkulturellen Emergenzen noch gleich die audiovisuelle Synthese eingehen.
° ° °
Thema: Kinokultur
... lautet der Titel eines bereits vor einer Woche in der Jungle World erschienenen Dossier-Artikels von Martin Büsser, der darin die hiesige DVD-Kultur einer Bestandsprobe unterzieht und zu einem mehr oder weniger vernichtenden Ergebnis kommt.
Wer die Sachlage kennt, erfährt nichts Neues, allenfalls Bestätigung. Doch ist es wichtig, dass das Thema öffentlicht angegangen wird, dass Namen genannt werden, die essenziell sind und doch über die Grenze der Un-Sichtbarkeit hinaus fehlen, und dass im gleichen Atemzug die Alternative aufgewiesen wird: Der DVD-Import (und wenigstens in Berlin gibt es noch dazu kostengünstige Alternativen). Dass überhaupt einmal der ungemeine Reichtum, den eine globalisiert-digitale cinephile Kultur heute zumindest in Aussicht stellt, erwähnt wird.
Ich habe es an dieser Stelle einer sich derzeit zuspitzenden Diskussion bereits gesagt: "Im Zeitalter des Internet ist für den "Interessierbaren" jenseits der "Kinostädte" die DVD-Veröffentlichung in England, Asien oder Russland wesentlich näher als alles, was ins Kino gelangt" - umso weniger verstehe ich eine feuilletonistische DVD-Kritik, die (es gibt Ausnahmen, natürlich und zum Glück) sich zum einen nur auf den hiesigen DVD-Markt kapriziert und dessen Vorgaben zum anderen größtenteils zum Aufwärmen alter Texte nutzt.
Nicht, dass es hierzulande nicht Erfreuliches gäbe. Die gerade erschienene Achternbusch-Box zum Beispiel ist sicher Anwärterin auf den Titel "Veröffentlichung des Jahres" (umso bedauerlicher, dass sie keinerlei Untertitel, englische zum Beispiel, aufweist). Büsser führt in seinem Artikel weitere Ausnahmen an, die verdienstreiche Arbeit von absolutMedien und Trigon etwa.
Gerade hat Criterion in den USA seine neue Website online gestellt - sie nennt sich nun Online Cinémathèque und bietet, was der Titel in Aussicht stellt: Nach und nach soll das Angebot des Labels auch als qualitativ hochwertiger Stream zu vergleichsweise günstigen Bedingungen verfügbar sein. All jenen zumindest, die von den USA aus auf die Website zugreifen (alle anderen freuen sich wenigstens an Teaser-Clips und einer Auswahl an begleitetenden Essays oder beginnen mit Proxy Servern zu experimentieren). Dass eine solche künstliche Nationalgrenze nicht mehr lange aufrecht zu halten sein wird, steht zu erwarten.
Im Bereich der trägerorienierten Filmkultur ist sie eigentlich schon längst gefallen.
Wer die Sachlage kennt, erfährt nichts Neues, allenfalls Bestätigung. Doch ist es wichtig, dass das Thema öffentlicht angegangen wird, dass Namen genannt werden, die essenziell sind und doch über die Grenze der Un-Sichtbarkeit hinaus fehlen, und dass im gleichen Atemzug die Alternative aufgewiesen wird: Der DVD-Import (und wenigstens in Berlin gibt es noch dazu kostengünstige Alternativen). Dass überhaupt einmal der ungemeine Reichtum, den eine globalisiert-digitale cinephile Kultur heute zumindest in Aussicht stellt, erwähnt wird.
Ich habe es an dieser Stelle einer sich derzeit zuspitzenden Diskussion bereits gesagt: "Im Zeitalter des Internet ist für den "Interessierbaren" jenseits der "Kinostädte" die DVD-Veröffentlichung in England, Asien oder Russland wesentlich näher als alles, was ins Kino gelangt" - umso weniger verstehe ich eine feuilletonistische DVD-Kritik, die (es gibt Ausnahmen, natürlich und zum Glück) sich zum einen nur auf den hiesigen DVD-Markt kapriziert und dessen Vorgaben zum anderen größtenteils zum Aufwärmen alter Texte nutzt.
Nicht, dass es hierzulande nicht Erfreuliches gäbe. Die gerade erschienene Achternbusch-Box zum Beispiel ist sicher Anwärterin auf den Titel "Veröffentlichung des Jahres" (umso bedauerlicher, dass sie keinerlei Untertitel, englische zum Beispiel, aufweist). Büsser führt in seinem Artikel weitere Ausnahmen an, die verdienstreiche Arbeit von absolutMedien und Trigon etwa.
Gerade hat Criterion in den USA seine neue Website online gestellt - sie nennt sich nun Online Cinémathèque und bietet, was der Titel in Aussicht stellt: Nach und nach soll das Angebot des Labels auch als qualitativ hochwertiger Stream zu vergleichsweise günstigen Bedingungen verfügbar sein. All jenen zumindest, die von den USA aus auf die Website zugreifen (alle anderen freuen sich wenigstens an Teaser-Clips und einer Auswahl an begleitetenden Essays oder beginnen mit Proxy Servern zu experimentieren). Dass eine solche künstliche Nationalgrenze nicht mehr lange aufrecht zu halten sein wird, steht zu erwarten.
Im Bereich der trägerorienierten Filmkultur ist sie eigentlich schon längst gefallen.
° ° °
Thema: Blaetterrauschen
26. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
In der taz ist Ekkehard begeistert. In der Jungle World hingegen: Eine Runde lange Gesichter.
° ° °
Thema: Hinweise
26. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Auch wenn ich den Beitrag nachträglich im entsprechenden Posting erwähnt und verlinkt habe, möchte ich auch separat darauf hinweisen, dass sich Lukas unter den Eindrücken der Onlinefilmkritik-Tagung an einer Positionsbestimmung versucht, nur damit dieser sehr lesenswerte Beitrag nicht untergeht.
° ° °
Thema: berlinale 2009
Der Verband der deutschen Filmkritik protestiert gegen die Erhöhung der Akkreditierungsgebühr der Berlinale um 50 Prozent auf nun 60 Euro. (arab) films hat die Pressemitteilung online gestellt.
Der leicht pikierte Tonfall mag der Rhetorik eines Berufsverbandes geschuldet sein, der Sache nach kann ich die Argumentation des Protests, dessen Anstoß - wenn die Akkreditierung klappt - auch mich treffen wird, weitgehend nachvollziehen. Die seitens des Festivals zur Verfügung gestellte Arbeitsinfrastruktur verliert schnell ihren Reiz, war man einmal nach einer Stunde anstehen mit einer rumänischen Tastaturbelegung konfrontiert. Ein Großteil der Presse nutzt deswegen ohnehin den eigenen Laptop und die Unmengen von kommerziellen Internet-Cafés ringsum, um die so auf Treppenstufen und in Cafés entstandenen Texte hochzuladen. Auch die Extragebühren für Kataloge usw. stehen im krassen Missverhältnis zu dieser Gebührenerhöhung.
Andererseits kann ich mir nicht recht vorstellen, dass eine millionenschwere Unternehmung wie die Berlinale auf diese Weise ihr allgemeines Budget signifikant vergrößern möchte. Bei rund 4000 akkreditieren Journalisten jährlich kommen rund 80.000 Euro mehr in die Kassen. Kein zu vernachlässigender Betrag, aber im Maßstab der Berlinale sicher nichts, was deren (in der Tat zweifelhafte) fortschreitende Ausdifferenzierung in Form immer mehr zusätzlicher Neben-, Sonder- und Paraveranstaltungen im nennenswerten Rahmen finanzieren würde.
Der leicht pikierte Tonfall mag der Rhetorik eines Berufsverbandes geschuldet sein, der Sache nach kann ich die Argumentation des Protests, dessen Anstoß - wenn die Akkreditierung klappt - auch mich treffen wird, weitgehend nachvollziehen. Die seitens des Festivals zur Verfügung gestellte Arbeitsinfrastruktur verliert schnell ihren Reiz, war man einmal nach einer Stunde anstehen mit einer rumänischen Tastaturbelegung konfrontiert. Ein Großteil der Presse nutzt deswegen ohnehin den eigenen Laptop und die Unmengen von kommerziellen Internet-Cafés ringsum, um die so auf Treppenstufen und in Cafés entstandenen Texte hochzuladen. Auch die Extragebühren für Kataloge usw. stehen im krassen Missverhältnis zu dieser Gebührenerhöhung.
Andererseits kann ich mir nicht recht vorstellen, dass eine millionenschwere Unternehmung wie die Berlinale auf diese Weise ihr allgemeines Budget signifikant vergrößern möchte. Bei rund 4000 akkreditieren Journalisten jährlich kommen rund 80.000 Euro mehr in die Kassen. Kein zu vernachlässigender Betrag, aber im Maßstab der Berlinale sicher nichts, was deren (in der Tat zweifelhafte) fortschreitende Ausdifferenzierung in Form immer mehr zusätzlicher Neben-, Sonder- und Paraveranstaltungen im nennenswerten Rahmen finanzieren würde.
° ° °
Thema: Berliner Filmgeschehen

Mit Alejandro Jodorowskys großartigem Midnite Movie The Holy Mountain präsentieren die Freunde des schrägen Films am kommenden Mittwoch im Berliner Kino Babylon/Mitte im Rahmen ihrer (bislang sehr formidablen) Reihe zum mexikanischen Exploitation- und Genrekino ein echtes Kinoschmankerl, bei dem Einlasskontrollen eigentlich bitte nötig wären: Nur wer im hinreichenden Maße Illegales mit sich führt, dürfte, ginge es denn vernünftig zu in der Welt, den Saal betreten. Bleibt allein die sinnliche Kraft dieses wunderbaren Films, die ich öfter schon erwähnt habe.
° ° °
Thema: Kinokultur
22. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Langsam tropfen erste Ergebnisse von der VdFk-Tagung "Im Netz der Möglichkeiten" ins Internet, beispielsweise die zwei sehr guten Vorträge von Ekkehard (Anlass zu Kritik. Schreiben über Film im Netz.) und Volker (Das Schweigen der Weblogs wird unterbewertet).
Einen ausführlichen Tagungsbericht hat Thorsten Funke in seinem Blog veröffentlicht. Nachtrag: Auf critic.de wurde nun Sascha Keilholz' Vortrag zusammen mit einem Statement von Frédéric Jaeger veröffentlicht (in den Kommentaren regt sich eine Diskussion). Für den englischsprachigen Raum findet sich eine detaillierte Zusammenfassung auf GreenCine Daily. Noch ein Nachtrag: Unter den Eindrücken der Tagung unternimmt Lukas in seinem Blog eine Bestimmung der eigenen Position - lesenswert!
Das Feuilleton resümiert. Einmal Bert Rebhandl in der Berliner Zeitung (Die prekäre Freiheit der Kritiker im Netz) und Dietmar Kammerer in der taz (Die große, unbeantwortete Frage). Beide fokussieren die während der Tagung immer wieder schwelende, aber eigentlich eher nebensächliche Frage nach dem Erwerb, der Unterhaltssicherung.
In einem kurzen Statement aus dem Publikum begegnete Holger Twele dieser mit einem insistierenden Plädoyer, sich nicht "ausbeuten" zu lassen und honorarloses Schreiben grundsätzlich zu unterlassen. Auf Cargo denkt wiederum Ekkehard Knörer über diese Wortmeldung nach und formuliert eine vorsichtige Entgegnung (in den Kommentaren erste Reaktionen).
Laut Gerhard Midding, der die Tagung mitorganisiert hat, sollen noch Berichte in epdFilm und bei der Deutschen Welle folgen. Ein Beitrag mit O-Tönen ist noch am selben Abend im Kulturradio gesendet worden. Leider nutzt man dort die Möglichkeiten des Netzes noch nicht im wünschenswerten Maße, eine mp3 der Sendung lässt sich dort bedauerlicherweise nicht anhören.
Zeitgleich veröffentlichte Christoph Hochhäusler, der auf der Tagung, trotz zeitweiliger Anwesenheit, in erster Linie (running gag) vermisst wurde, einen Essay zur Filmkritik im Netz in der Zeit, der allerdings von der Tagung, soweit ich's überblicke, unabhängig entstand: Kleines Einmaleins der Filmkritik. (zudem auf Hochhäuslers Blog ein kleiner Nachtrag inkl. Lob für den Filmkultur-Newsticker Filmzeit.de, deren Betreiberin Ines Walk auf der Tagung ihr mit viel Idealismus auf die Beine gestelltes Projekt näher vorstellte)
Mir selbst gefiel's - hier mal mehr, da mal weniger - im Großen und Ganzen sehr. Seltsam, auf so einem Podium zu sitzen. Schön, endlich einmal "the most powerful person in the blogosphere" (cineaste.com) in personam getroffen zu haben, David Hudson. There's a cup of delicious coffee waiting for you in the Filmkunst Rental Store - hope to see you soon!
Einen ausführlichen Tagungsbericht hat Thorsten Funke in seinem Blog veröffentlicht. Nachtrag: Auf critic.de wurde nun Sascha Keilholz' Vortrag zusammen mit einem Statement von Frédéric Jaeger veröffentlicht (in den Kommentaren regt sich eine Diskussion). Für den englischsprachigen Raum findet sich eine detaillierte Zusammenfassung auf GreenCine Daily. Noch ein Nachtrag: Unter den Eindrücken der Tagung unternimmt Lukas in seinem Blog eine Bestimmung der eigenen Position - lesenswert!
Das Feuilleton resümiert. Einmal Bert Rebhandl in der Berliner Zeitung (Die prekäre Freiheit der Kritiker im Netz) und Dietmar Kammerer in der taz (Die große, unbeantwortete Frage). Beide fokussieren die während der Tagung immer wieder schwelende, aber eigentlich eher nebensächliche Frage nach dem Erwerb, der Unterhaltssicherung.
In einem kurzen Statement aus dem Publikum begegnete Holger Twele dieser mit einem insistierenden Plädoyer, sich nicht "ausbeuten" zu lassen und honorarloses Schreiben grundsätzlich zu unterlassen. Auf Cargo denkt wiederum Ekkehard Knörer über diese Wortmeldung nach und formuliert eine vorsichtige Entgegnung (in den Kommentaren erste Reaktionen).
Laut Gerhard Midding, der die Tagung mitorganisiert hat, sollen noch Berichte in epdFilm und bei der Deutschen Welle folgen. Ein Beitrag mit O-Tönen ist noch am selben Abend im Kulturradio gesendet worden. Leider nutzt man dort die Möglichkeiten des Netzes noch nicht im wünschenswerten Maße, eine mp3 der Sendung lässt sich dort bedauerlicherweise nicht anhören.
Zeitgleich veröffentlichte Christoph Hochhäusler, der auf der Tagung, trotz zeitweiliger Anwesenheit, in erster Linie (running gag) vermisst wurde, einen Essay zur Filmkritik im Netz in der Zeit, der allerdings von der Tagung, soweit ich's überblicke, unabhängig entstand: Kleines Einmaleins der Filmkritik. (zudem auf Hochhäuslers Blog ein kleiner Nachtrag inkl. Lob für den Filmkultur-Newsticker Filmzeit.de, deren Betreiberin Ines Walk auf der Tagung ihr mit viel Idealismus auf die Beine gestelltes Projekt näher vorstellte)
Mir selbst gefiel's - hier mal mehr, da mal weniger - im Großen und Ganzen sehr. Seltsam, auf so einem Podium zu sitzen. Schön, endlich einmal "the most powerful person in the blogosphere" (cineaste.com) in personam getroffen zu haben, David Hudson. There's a cup of delicious coffee waiting for you in the Filmkunst Rental Store - hope to see you soon!
° ° °
Thema: videodrome
22. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Auch wenn es sich wohl schon hinreichend herumgesprochen hat, will ich noch darauf hinweisen, dass das medial-philosophische Kollektiv Monty Python seit wenigen Tagen einen eigenen Kanal auf YouTube unterhält. Und wenn man dem (ziemlich tollen) Eingangsstatement glauben darf, mitunter auch als Reaktion auf die durch die Onlinestreaming-Kultur neu geschaffenen Fakten. Dass sich dies zum Nachteil der Pythons auswirken wird, steht kaum zu erwarten. Ein weiteres Beispiel dafür, dass es eher lohnt, sich auf die neuen Möglichkeiten einzulassen, anstatt sie zu inkriminieren.
° ° °
Thema: Kinokultur
» Cargo.
Doch nicht, wie behauptet, morgen, vielmehr schon gestern, parallel zur hier angekündigten Tagung, ging die komplementär(-eigenständige) Website des ab kommenden Februar erhältlichen Filmmagazins Cargo ans Netz.
Und den hohen Erwartungen wird leicht entsprochen: Versteht man den Start als Versprechen für Zukünftiges, als eine Perspektive auf Mögliches, könnte sich hier etwas sehr gutes entwickeln (zuzutrauen ist's den Machern ja ohnehin allemal). Ein Sammelbecken, ein publizistisches Forum, ein Bezugspunkt für die (Berliner?) Cinephilie (über diesen lokalen Rahmen hinaus) vielleicht?
Jedenfalls: Das fühlt sich gut an. Das sieht gut aus. Gut gemacht.
[allein Feeds fehlen bislang, kommt noch?] feeds kommen!
Und den hohen Erwartungen wird leicht entsprochen: Versteht man den Start als Versprechen für Zukünftiges, als eine Perspektive auf Mögliches, könnte sich hier etwas sehr gutes entwickeln (zuzutrauen ist's den Machern ja ohnehin allemal). Ein Sammelbecken, ein publizistisches Forum, ein Bezugspunkt für die (Berliner?) Cinephilie (über diesen lokalen Rahmen hinaus) vielleicht?
Jedenfalls: Das fühlt sich gut an. Das sieht gut aus. Gut gemacht.
° ° °
Thema: good news
19. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Es geschehen seltsame Dinge. So ist Jess Franco, der wohl umtriebigste aller Schmuddelfilmer der einstigen Europudding-Szenerie und gewiss einer der ganz wenigen wirklichen auteurs im Bereich des Exploitation-Kinos, in seiner spanischen Heimat mit dem Goya Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. Hätte ich, ehrlich gesagt, nie gedacht, dass sowas mal geschieht. (Man stelle sich vor Siggi Götz, eine Weile lang durchaus im selben Bereich tätig, und der Deutsche Filmpreis... ... andererseits, die Jungs arbeiten vermutlich schon dran)
Jedenfalls, hier mehr.
Jedenfalls, hier mehr.
° ° °
Thema: Blaetterrauschen
Die (Zeitungs)Spatzen preifen's von den Dächern: Werner Herzogs (ziemlich guter) Encounters at the End of the World ist für den Oscar in der Rubrik "Bester Dokumentarfilm" zwar noch nicht nominiert, aber wenigstens in die Shortlist der 15 Dokumentarfilme aufgenommen, aus denen schließlich die fünf Endnominierten hervorgehen. Natürlich freut mich das sehr.
Wichtiger als die patriotisch angestrichene Säuselei aber, dass ein "deutscher Regisseur" in Oscarnähe gerückt ist, wären wohl ein paar die Perspektive gerade rückende Hinweise. Beispielsweise, dass Herzog seit Jahren und wohl auch mit bestem Grund nicht mehr in Deutschland produziert und dreht. Und dass Herzogs Filme seit Jahren in Deutschland kaum mehr wahrgenommen und meist auch gar nicht mehr ins Kino gebracht werden (selbst ein dank Christian Bale problemlos vermarktbarer Film wie Rescue Dawn findet mit Verspätung nur als DVD-Premiere seinen Weg hierher). Dass er sich seit einiger einer unglaublichen Aufmerksamkeitswelle in den USA erfreut, die hierzulande so gar keine Entsprechung im Blätterwald genießt (schöne Ausnahmen: 1, 2). Der Prophet, das eigene Land, usw.
Aber gut. Freuen wir uns einfach, drücken wir die Daumen. Und für was gibt es DVD-Importe und das Internet für den Informationsaustausch:
° ° °
Thema: DVDs
Auf die (relativ) neue DVD-Reihe "Deutsche Thriller" der Süddeutschen Zeitung bin ich erst jetzt bei Einkaufsrecherchen für die Videothek gestoßen. Und ich muss sagen: In der langen Kette bislang einigermaßen sinnbefreiter Zeitungs- und Magazin-DVD-Reihen ist diese, zumindest in Deutschland (die zum Österreichischen Film vom Standard war nämlich zuvor schon richtig Klasse!), wohl wirklich die erste sinnvolle ihrer Art.So liegen dank dieser Reihe nun endlich auch Christian Petzolds Fernsehfilm Toter Mann (jump-cut.de) und Dominik Grafs Der Skorpion auf DVD vor. Und als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, ist vor wenigen Tagen auch noch Grafs wirklich ganz und gar hervorragender Fernsehkrimi Eine Stadt wird erpresst, zu dem ich hier schon ein wenig geschrieben hatte, erschienen. Meine wärmste Empfehlung!
Überhaupt sind es gerade gute DVD-Zeiten für Dominik Graf: Parallel erschien sein herausragender Das Gelübde (mehr), gefolgt von seinem Die Katze am 04.12.
° ° °
Thema: videodrome
° ° °
Thema: unterhaltung in serie
13. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Auf Film Studies For Free ist heute eine ziemlich gute Auflistung von frei zugänglichen (weitgehend) filmwissenschaftlichen Texten (Büchern, Artikeln, etc.) online gestellt worden. Erfreulicherweise ist die Liste nicht statisch, Updates sind für die Zukunft angekündigt.
Definitiv durchforstens-, bookmarkens- und downloadenswert!
Definitiv durchforstens-, bookmarkens- und downloadenswert!
° ° °
Thema: Trailerpark
12. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Nach dem doch überaus mäßig geratenen La Terza Madre wartet nun alle Welt, mindestens aber die Freunde des italienischen Genrekinos, auf Giallo, den neuen Film von Dario Argento, und erhofft sich schon des Titels wegen eine Rückkehr zu alten Glanzzeiten.
Ein erstes Promo Reel ist nun dieser Tage aufgetaucht. Bei Peter Noster bin ich drauf gestoßen.
Fazit: Der Hocker befindet sich noch spürbar unter mir.
Ein erstes Promo Reel ist nun dieser Tage aufgetaucht. Bei Peter Noster bin ich drauf gestoßen.
Fazit: Der Hocker befindet sich noch spürbar unter mir.
° ° °
Thema: FilmKulturMedienwissenschaft
12. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren
Und noch eine Sache, auf die ich längst hinweisen hätte sollen: Das Projekt Kunst der Vermittlung erforscht die die Filmgeschichte supplementierende, flankierende, analysierende und kommentierende Filmgattung des "filmvermittelnden Films", dokumentarische Filme also, deren konkreter Gegenstand andere Filme sind.
Auf der Website stellt sich das Projekt aus dem newfilmkritik-Zusammenhang und seine Arbeit vor und verweist auf filmvermittelnde Filme vermittelnde Filmveranstaltungen (nicht nur) in Berlin.
Auf der Website stellt sich das Projekt aus dem newfilmkritik-Zusammenhang und seine Arbeit vor und verweist auf filmvermittelnde Filme vermittelnde Filmveranstaltungen (nicht nur) in Berlin.
° ° °
Thema: Kinokultur
Vielleicht wurde schon bemerkt, dass die Website von Jump Cut zuletzt nurmehr eine rätselhafte Ankündigung aufwies: "Jump Cut geht, Cargo kommt." (wenn nicht, bemerken Sie's eben jetzt).
Was ich aus privaten Mails bislang zu Ohren, resp. Augen bekommen habe, lässt folgenden Schluss schon jetzt zu: Mit der Website/Zeitschrift-Kombination Cargo kommt was wirklich, wirklich Gutes auf uns zu (dafür garantiert, sag ich jetzt mal so, schon die Redaktion verlässlich: Ekkehard Knörer, Bert Rebhandl und Simon Rothöhler). Und, auch sehr (sehr, sehr!) schön: Es wird multimedial werden. Auf YouTube ist ein Cargo-Channel bereits eingerichtet. Erster Beitrag: Ein Ausschnitt aus einem Gespräch mit dem philippinischen Regisseur Lav Diaz, dem zuletzt im Kino Arsenal eine Werkschau (Programmtext ~ Perlentaucher ~ Lukas) gewidmet war.
Mehr dann zum Website-Launchtermin am 22.11. - die Zeitschrift wird ab Februar 2009 erhältlich sein. Ich freue mich.
Was ich aus privaten Mails bislang zu Ohren, resp. Augen bekommen habe, lässt folgenden Schluss schon jetzt zu: Mit der Website/Zeitschrift-Kombination Cargo kommt was wirklich, wirklich Gutes auf uns zu (dafür garantiert, sag ich jetzt mal so, schon die Redaktion verlässlich: Ekkehard Knörer, Bert Rebhandl und Simon Rothöhler). Und, auch sehr (sehr, sehr!) schön: Es wird multimedial werden. Auf YouTube ist ein Cargo-Channel bereits eingerichtet. Erster Beitrag: Ein Ausschnitt aus einem Gespräch mit dem philippinischen Regisseur Lav Diaz, dem zuletzt im Kino Arsenal eine Werkschau (Programmtext ~ Perlentaucher ~ Lukas) gewidmet war.
Mehr dann zum Website-Launchtermin am 22.11. - die Zeitschrift wird ab Februar 2009 erhältlich sein. Ich freue mich.
° ° °
Thema: Berliner Filmgeschehen
12. November 08 | Autor: thgroh | 0 Kommentare | Kommentieren

Bereits gestern startete im stets engagierten Berliner Kino Central die Filmreihe In This World - Film, Gegenwart, Politik.. Die Reihe ging als Projekt aus einer gleichnamigen (und von mir aus Zeitgründen schweren Herzens leider nicht besuchten...) Veranstaltungsreihe am quasi benachbarten Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität hervor und wird von Kommiltonen unter der Anleitung von Sebastian Gießmann organisiert.
Besonders empfehlen kann ich den beklemmenden Jesus Camp (9. Dez.) und (blind vertrauend) Hamburger Lektionen (11.Dez.), [und weil ich es ein wenig schade finde, dass das asiatische Kino ziemlich unter den Tisch fällt, empfehle ich noch flankierende Privatsichtungen von Blind Shaft und The World, die in den üblich verdächtigen Berliner Programmvideotheken leicht aufzutreiben sind).
° ° °
Thema: Kinokultur
Am 20.11. lädt der Verband der deutschen Filmkritik alle Interessierte ins Berliner Filmhaus beim Potsdamer Platz zum Symposion Im Netz der Möglichkeiten - Filmkritik im Zeitalter des Internet ein.
Unter der Moderation von Claudia Lenssen (u.a. taz, Deutschlandradio, etc.) wird es Rede- und Diskussionsbeiträge von Rainer Rother (Deutsche Kinemathek), Gerhard Midding (VdFk, epdFilm), Ekkehard Knörer (u.a. Perlentaucher, Cargo), Thierry Chervel (Perlentaucher), Frédéric Jaeger (critic.de), Hanns-Georg Rodek (Welt), Ines Walk (moviepilot.de), Volker Pantenburg (newfilmkritik), Michael Baute (newfilmkritik,Kunst der Vermittlung), Sascha Keilholz (critic.de) sowie auch einige Zuckungen eines Totgesagten geben.
Weitere Informationen hier, der Eintritt ist frei.
Unter der Moderation von Claudia Lenssen (u.a. taz, Deutschlandradio, etc.) wird es Rede- und Diskussionsbeiträge von Rainer Rother (Deutsche Kinemathek), Gerhard Midding (VdFk, epdFilm), Ekkehard Knörer (u.a. Perlentaucher, Cargo), Thierry Chervel (Perlentaucher), Frédéric Jaeger (critic.de), Hanns-Georg Rodek (Welt), Ines Walk (moviepilot.de), Volker Pantenburg (newfilmkritik), Michael Baute (newfilmkritik,Kunst der Vermittlung), Sascha Keilholz (critic.de) sowie auch einige Zuckungen eines Totgesagten geben.
Weitere Informationen hier, der Eintritt ist frei.
° ° °